Heute im Fokus: E‑Mail‑Marketing für Reiseblogs

Unwiderstehliche Lead‑Magnete für Weltenbummler

Biete etwas, das Reiseträume sofort kitzelt: eine handliche Packliste für Wochenendtrips, einen 48‑Stunden‑Stadtguide oder eine offline nutzbare Kartenkollektion deiner Lieblingscafés. Versprich nur, was du halten kannst, und lade zum Antworten ein: Welche Stadt sollen wir als Nächstes kartografieren?

DSGVO‑saubere Einwilligung ohne Hürden

Setze auf klares Double‑Opt‑In, kurze Formulierungen und transparente Erwartungen: Wie oft schickst du Mails, welche Inhalte kommen, wie können Leserinnen jederzeit kündigen? Eine freundliche, menschliche Tonalität schafft Vertrauen – frag ruhig: Welche Reisepläne hast du gerade?

Die erste Willkommensserie, die nach Meer riecht

Starte mit drei Mails: Vorstellung mit persönlicher Reisegeschichte, Best‑of‑Artikel passend zum Interessentag, danach ein exklusiver Mini‑Guide. Baue eine offene Frage ein, die Antworten triggert, etwa: Strand, Berge oder Städte – worüber soll der nächste Newsletter gehen?

Storytelling, das Koffer packen lässt

Beginne mit einem funkelnden Moment: der erste Sonnenstrahl in Lissabon, das Rascheln eines Marktes in Marrakesch. Baue Konflikt und Lösung ein, führe zu einer hilfreichen Ressource. Schließe mit einer Frage: Welche Szene hat dich sofort mitgenommen?

Design und Zustellbarkeit: Sichtbar bleiben, schön erzählen

Schreibe neugierig, aber ehrlich: „Drei stille Küstenorte, die du teilen willst“. Ergänze einen Preheader mit Nutzen. Verwende einen konsistenten Absendernamen. Frage am Ende: Welcher Betreff hat dich zuletzt wirklich neugierig gemacht?

Design und Zustellbarkeit: Sichtbar bleiben, schön erzählen

Komprimiere Fotos, nutze Alt‑Texte, halte Absätze kurz. Einspaltige Layouts sind unterwegs besser lesbar. Setze klare Buttons mit Verben. Bitte Leserinnen: Antworte mit einem Screenshot, wenn etwas auf deinem Handy noch nicht perfekt aussieht.

Automationen, die wie Reisebegleiter wirken

Willkommenspfad mit kleinem Wow

Schenke in der zweiten Mail etwas Unerwartetes: eine druckbare Checkliste für Bahnreisen oder ein Sprach‑Spickzettel. Bitte um Antwort: Welche Ressource wünschst du dir als Nächstes für deinen bevorstehenden Trip?

Reise‑Countdown und Pack‑Reminder

Wer einen City‑Guide speichert, erhält sieben Tage vor dem Wochenende eine kompakte Packliste und lokale Events. Ermutige zum Antworten: Fehlt etwas? So entsteht Dialog statt Einbahnstraße – und du verbesserst die Liste kontinuierlich.

Nach der Rückkehr: Erinnerungen in Empfehlungen verwandeln

Sende eine freundliche Nach‑Trip‑Mail: kurze Umfrage, Platz für ein Lieblingsfoto, dazu drei passende Folgeziele. Bitte um Geschichten: Was hat dich überrascht? Deine Antworten fließen in kommende Ausgaben ein – mit namentlicher Erwähnung, wenn du magst.

Die richtigen Kennzahlen lesen

Betrachte Klickrate, Lesezeit, Conversion und Antworten, nicht nur Öffnungen. Analysiere pro Segment, pro Format und pro Saison. Frage aktiv: Welche Ausgabe hat dich zum Speichern oder Weiterleiten animiert, und warum gerade diese?

Systematische A/B‑Tests für kleine, sichere Schritte

Teste je Ausgabe nur eine Sache: Betreff, Bildstil, Button‑Text. Lasse ausreichend Zeit und Stichprobe. Bitte Leserinnen um Rückmeldung: Welches Layout fühlt sich für dich angenehmer an – luftiger Minimalismus oder lebendiges Magazin?

Von Kohorten lernen und saisonal planen

Vergleiche neue Abonnenten nach Einstiegs‑Lead‑Magnet und Saison. Plane Themenkalender entlang Feiertagen und Wetterfenstern. Lade ein: Antworte mit deinem Reisezeitraum, damit wir Inhalte taktisch zur besten Zeit in deinen Posteingang bringen.
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